Neues ArbeitnehmerInnenschutzgesetz in Österreich 

Broschüre der Arbeiterkammer
Link zum gesamten  Gesetztes-Text mit Fassung vom 5.10.2013

Neue Gesetzeslage seit Beginn 2013

Mit der Novelle des ArbeitsnehmerInnenschutzgesetztes sind österreichische Unternehmen seit Beginn 2013 verbindlich verpflichtet, psychische Belastungen und Gefährdungen am Arbeitsplatz zu evaluieren.

Seit 1.1.2013 ist in Österreich die Novelle zum ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG) in Kraft. Die ASchG-Novelle regelt die verbindliche Ermittlung und Beurteilung von psychischen Belastungen und Gefährdungen am Arbeitsplatz.  Demnach sind Arbeitgeber seit  Anfang 2013 per Gesetzt verpflichtet, Arbeitsplatzevaluierungen in Bezug auf psychische Belastungen durchzuführen und  bei erkannten Belastungen geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Die ÖNORM EN ISO 10075-1 definiert psychische Belastung  dabei als » … alle Einflüsse, die von außen auf den Menschen zukommen und psychisch auf ihn einwirken«. Dazu zählen z.B. Lärm, Klima, Platzverhältnisse, einseitige und gleichförmige Tätigkeiten, Arbeitszeitgestaltung etc. aber auch der notwendige Umgang mit Menschen, hohe Informationsdichte,  Unterbrechungen, fehlende Information, Doppelarbeit, Zusammenarbeit mit Führungskräften und Kolleg/innen, Feedback, etc.

Sowohl körperliche als auch psychische Belastungen können einerseits physische (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems und des Verdauungssystems) und andererseits psychische Beeinträchtigungen (z.B. chronische Erschöpfung, Schlafstörungen, Depression, Angst, etc. und Gesundheitsstörungen) zur Folge haben.

Η βιβλική σύστημα είναι ένα συγκεκριμένο σύνολο κανόνων, δίνεται σε ένα άτομο από τον θεό, και η παραβίασή τους θεωρείται ότι είναι αμαρτωλός και οδηγεί σε σοβαρές συνέπειες. Τα προϊόντα μεταβολισμού απεκκρίνονται κυρίως μέσω σε αυτό το site του πεπτικού σωλήνα και το υπόλοιπο μέσω των νεφρών.

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